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Künstlerische Formate, die den Zugang erleichtern

Um den Zugang zu den Themen Depression und Suizidgefahr zu erleichtern, arbeite ich bewusst auch mit künstlerischen Formaten. Sie schaffen einen Rahmen, in dem Menschen zuhören können, sich wiederfinden können und ins Gespräch kommen können, ohne sofort selbst im Mittelpunkt stehen zu müssen.

 

Ein erstes Format ist die Lesung. Dabei lese ich aus meinem Buch „Und ich lebe… Lebenstipps eines Selbstmörders“ und aus meinem Gedichtband „25 Gedichte über Sterben wollen und leben können“. Ergänzt wird die Lesung durch Zeichnungen von Jessica Rühmann, die die Texte und Gedichte auf ganz eigene Weise kommentieren, spiegeln und fühlbar machen. In der Lesung sind Gesprächs- und Kommunikationsanteile von Anfang an eingebaut. Ich moderiere diese Teile und nutze dabei meine berufliche Moderationserfahrung, damit aus Betroffenheit ein gutes Gespräch werden kann.

 

Ein zweites Format ist "Die Blaue Blume", ein Stück von Rüdiger Erk, das er gemeinsam mit Anna Le Fur aufführt. Auch hier gibt es im Anschluss unterschiedliche Möglichkeiten für Austausch, je nach Anlass als Gespräch im Plenum, als Arbeit in Kleingruppen oder als moderierte Runde mit einer klar definierten Zielgruppe.

 

Ich biete dafür bewusst keine fertigen Diskussionsschablonen an. Ob Sie mit einer breiten Mitarbeiterschaft arbeiten, mit HR oder PE oder mit einem Führungskreis macht einen großen Unterschied. Deshalb klären wir die Form der Kommunikation und den Rahmen im Vorfeld individuell.

 

Durchgeführt werden diese Formate je nach Setting durch Rüdiger Erk und mich, bei Bedarf ergänzt durch Thomas Keller. Methodik, Ablauf und Gesprächsdesign stimmen wir gemeinsam so ab, dass es zu Ihrer Organisation, zu Ihrer Zielgruppe und zu Ihrer konkreten Situation passt.

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