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Ein Schwerpunkt meiner Arbeit in den letzten Jahrzehnten sind Teamtrainings. Diese Arbeit habe ich über viele Jahre immer wieder gemeinsam mit meinen Kollegen von „Die Schrittmacher“ in Stuttgart umgesetzt, weil ich überzeugt bin, dass erlebnispädagogische Vorgehensweisen Menschen wirklich erreichen. Sie holen Teams aus dem Kopf heraus, bringen sie in Kontakt, machen Muster sichtbar und erzeugen Erfahrungen, die man nicht einfach wegdiskutieren kann und die man auch so schnell nicht vergisst.

Wenn die Trainingsaufbauten etwas komplizierter werden, arbeite ich gerne mit meinem Freund Thomas Keller (DSM) zusammen. Ein wichtiger Grund für diese Zusammenarbeit ist die hohe Methodenkompetenz meines Freundes im Bereich Erlebnispädagogik. In unseren Teamtrainings ergänzen wir uns bewusst. Dort, wo es um das Erleben, um Bewegung, um Dynamik und um echte Gruppenerfahrung geht, bringt er seine Stärke ein. Dort, wo es um Transfer geht, um die Brücke in den unternehmerischen Alltag, um Zusammenarbeit, Verantwortlichkeiten, Kommunikation, Entscheidungswege und konkrete Umsetzung, bringe ich meine Stärke ein.

Denn genau an dieser Transferbrücke scheitern viele erlebnispädagogische Ansätze. Dann hört man Sätze wie: „…es war schön im Wald, aber was soll ich morgen im Betrieb damit anfangen?“ Das ist verständlich und es ist gleichzeitig verschenktes Potenzial. Deshalb endet unsere Arbeit nicht beim Erlebnis. Sie beginnt dort erst richtig.

Auch heute arbeite ich weiterhin gerne in erlebnispädagogischen Settings mit Thomas Keller. Ich selbst klettere aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auf Bäume. Ich beobachte lieber, was im Team passiert, und empfange die Gruppe wieder am Boden der Tatsachen. Anschließend arbeiten wir gemeinsam daran, dass das Erlebte, das Schöne und das Lustige oder auch das Frustrierende in konkrete Praxis, in bessere Zusammenarbeit, klarere Kommunikation und am Ende auch in beruflichen Erfolg mündet.

Es ist fast schon überflüssig zu sagen, dass alle Maßnahmen individuell geplant werden. 

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